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Guido Maria Krestschmer using Dyson V11.

Welthundetag – Guido Maria Kretschmer: „So schaffe ich mir ein gemütliches Zuhause mit meinen fünf Barsoi-Damen“

Designer und Hundebesitzer: Guido Maria Kretschmer wohnt mit seinem Mann Frank und fünf Hunden in Hamburg. Im Gespräch mit Dyson erklärt er, wie er es schafft, Ordnung zu halten. Ein Dyson Ingenieur gibt weitere Reinigungstipps für Hundebesitzer.

10 Oktober 2020

Guido Maria Kretschmers Familie scheint komplett. Zusammen mit Ehemann Frank und ihren fünf Barsoi-Damen Alaiyah, Aimee, Alisha, Ivy und Idaya wohnt der Designer und TV-Moderator in Hamburg. Erst in diesem Jahr hat er seine beiden jüngsten Windhündinnen aufgenommen. „Das war ein Selbstläufer. Ich mag Windhunde sehr, aber fünf waren nicht geplant. Wir wollten ursprünglich nur einen Welpen dazu holen. Durch Corona konnte der andere nicht wie geplant nach Frankreich ausreisen. So sind dann beide zu uns gekommen“, sagt Guido im Gespräch mit Dyson. „Aber bei aller Liebe, jetzt reicht´s“.

 

Der Unternehmer ist naturgemäß viel auf Reisen. TV-Aufzeichnungen, Modeshows, Businesstrips. Trotzdem wird schnell klar: Am liebsten verbringt er seine Zeit in seinem neuen Zuhause in Hamburg. Und dort hat er es gerne sauber und gemütlich. „Ich bin extrem pingelig. Wenn ich von einer Reise wiederkomme, würde ich mir wünschen, dass alles noch genauso ordentlich aussieht wie zu dem Zeitpunkt, als ich das Haus verlassen habe. Aber das ist natürlich eine Illusion – und mein Lebenskampf“, sagt Guido lachend. Ein gutes Umfeld ist für ihn entscheidend, um abschalten zu können und sich wohlzufühlen. „In einer guten Umgebung zu wohnen, ist so wichtig für das eigene Befinden. Nicht nur oberflächlich clean soll es sein, sondern richtig sauber“.

 

Gar nicht so einfach, denn die fünf Windhunde von Guido und Frank dürfen überall hin. „Sie kommen auch ins Schlafzimmer, liegen auf dem Bett, auf Sofas und Sesseln. Wer Windhunde kennt, weiß: Das kann man ihnen gar nicht verbieten. Eigentlich liegt in jedem Raum immer einer rum“, sagt Guido.

„Eine richtige Innovation“

Deswegen wird im Hause Kretschmer jeden Tag saubergemacht. „Wo Tiere leben, sind natürlich auch Haare. Wenn man – wie ich – häufig dunkle Kleidung trägt, braucht man immer gute Unterstützung. Mein absoluter Geheimtipp und Lebensretter ist der Dyson V11 Absolut Extra, der entfernt blitzschnell alle Hundehaare. Und ist eine richtige Innovation“, erklärt Guido. „Es ist unglaublich, was der für eine Saugkraft hat. Und vor allem ist er praktisch, handlich und kabellos! Und die Hunde sind dabei völlig relaxt. Wir nutzen den V11 nicht nur im ganzen Haus, sondern besonders gerne auch im Auto oder im Studio, um schnell Haare von den Klamotten zu bekommen.“ Auch in seinem Atelier nutzt er den Dyson V11 – als Ersatz für die Fusselrolle. Auf niedriger Stufe entfernt er kleine Rückstände und Härchen von seinen Modeentwürfen.

Guido Maria Krestschmer using Dyson V11.

Hat Guido noch weitere Tipps für einen sauberes Zuhause trotz Tierhaaren? „Wir haben im Keller einen kleinen Duschbereich für die Hunde, komplett gefliest wie eine Großküche und das nimmt einiges weg“, erzählt Guido. „Außerdem versuche ich unseren Barsoi-Damen gemütliche Ecken zu bauen, wo sie sich gerne aufhalten. Und dort saugen wir eben häufiger mal eben drüber.“ Und: „Wenn wir Besuch haben und sich die Hunde vor Freude an die Gäste drücken, sauge ich manchmal schnell deren Mäntel mit dem Dyson V11 ab, während sie im Esszimmer sitzen“, sagt Guido lachend.

 

Neben seiner Liebe für Hunde liebt Guido natürlich auch Interior. Und zwar auch Einrichtungsgegenstände, die nicht so einfach sauber zu machen sind. Grobe Holzbilderrahmen, in denen sich Hundehaare verfangen zum Beispiel oder Samtkissen. Für Guido ist das einfach eine Frage der richtigen Staubsaugeraufsätze. „Mein Rat an alle Hundebesitzer: Verändert nicht eure Einrichtung, nur weil ihr Hunde habt. Ich würde nicht nur auf Ledermöbel und Kissen umsteigen, nur weil die schneller von Hundehaaren zu befreien sind.“

Tipps vom Dyson Ingenieur

Für Kompromisse bei der Einrichtung ist Guido eben nicht zu haben. Man muss einfach regelmäßig saubermachen und dranbleiben. „Sonst ist man im Tierwahn und sieht hinterher selbst aus wie ein kleiner Windhund“, lacht Guido. Dyson Ingenieur Stefan Koch stimmt ihm zu und gibt Einblicke in die Dyson Forschung: „Für viele Haustierbesitzer sind Tierhaare ein frustrierendes Alltagsproblem, das sich in Zeiten, in denen wir uns häufiger zu Hause aufhalten, noch weiter verschärft.“

 

Im Allgemeinen verfangen sich Tierhaare in Teppichoberflächen oder „kleben“ elektrostatisch an einer harten Bodenoberfläche. Um die Tierhaare beim Staubsaugen effektiv zu entfernen, müssen sie vom Boden „abgelöst“ werden. Dies wird durch die „passive“ Luftstrombewegung des Staubsaugers in Kombination mit der „aktiven“ Bewegung der Nylonborsten der Bürstwalze ermöglicht.

 

„Bei der Entwicklung unserer Staubsauger verwenden wir für unsere Tests keine Standard-Industriematerialien, sondern echten Staub aus Häusern, weil wir wissen, dass sich im Staub häufig organische Stoffe wie Tierhaare und Hautschuppen befinden und dies einen großen Einfluss darauf hat, wie gut das Gerät funktioniert“, erklärt Koch.

„Es geht nicht nur um sichtbare Tierhaare“

Neben Verunreinigungen durch Tierhaare und -futter, die man sehen kann, gibt es eine Vielzahl mikroskopisch kleiner Partikel, die Haustiere mit sich bringen und die mit bloßem Auge nicht erkennbar sind. Dazu gehören auch Hautschuppen von Tieren. Sie bestehen aus winzigen, mikroskopischen Partikeln, die von Haustieren mit Fell oder Federn abgestoßen werden. Die Hautschuppen können auf Oberflächen fallen oder mit dem Hausstaub durch die Luft transportiert werden[1].

 

„Wenn Tierhaare für Sie ein Problem darstellen, ist es wichtig, dass Sie Ihre Böden und Einrichtungsgegenstände regelmäßig staubsaugen und nicht zulassen, dass sich Staub, Tierhaare und Hautschuppen ansammeln“, erklärt Koch. „Es lohnt sich, in einen Staubsauger mit extra starker Saugkraft und einem vollständig abgedichteten Filtersystem zu investieren, da unsere Untersuchungen gezeigt haben, dass Tierhaare und Hautschuppen am besten vollständig aus dem Haus entfernt werden sollten. Deshalb verbringen wir bei Dyson viel Zeit mit der Entwicklung unserer Filter und Dichtungen, um sicherzustellen, dass unsere Geräte nicht nur die sichtbaren Tierhaare, sondern auch die Hautschuppen, die man nicht sehen kann, einfangen.“

1. Die Quelle des Problems abbürsten.

Haustiere verlieren ständig Haare, die sich in der Katagenphase befinden – dem Stadium im Lebenszyklus des Haars, in dem es aufhört zu wachsen. Wenn Sie Ihr Haustier also regelmäßig abbürsten, verteilen sich die Haare nicht im ganzen Haus. Bleiben Sie an ein und derselben Stelle, während Sie Ihr Haustier abbürsten, und verwenden Sie anschließend einen Staubsauger mit einer Mini-Elektrobürste mit Nylonborsten, um Tierhaare und Hautschuppen von dieser Stelle zu entfernen.

2. Von oben nach unten reinigen.

Wie Staub können auch Tierhaare und Hautschuppen in die Luft gelangen, wenn sie aufgewirbelt werden, und auf Flächen fallen, die sich weiter unten befinden. Beginnen Sie daher zunächst mit der Reinigung von höhergelegenen Stellen und reinigen Sie erst am Ende die Böden. Vergessen Sie nicht Ihr Sofa und Ihre Sessel, wenn Ihre Tiere sich darauf aufhalten. In „weichen“ Einrichtungsgegenständen können sowohl Tierhaare als auch Hautschuppen von Tieren, Hausstaubmilben und andere Allergene enthalten sein. Eine Mini-Elektrobürste eignet sich perfekt für die Reinigung von Möbeln, die Sie nicht waschen können.

3. Haustierdecken und abnehmbare Bezüge waschen.

Das Waschen von Decken, Kissen und Bettwäsche – wo immer sich Ihre Haustiere die meiste Zeit aufhalten – bei 60° Grad hilft, Allergene zu zersetzen und die Menge an mikroskopisch kleinen Hautschuppen zu reduzieren, von denen sich Hausstaubmilben ernähren[1]. Stellen Sie sicher, dass Sie am Ende des Waschvorgangs alle Tierhaare aus der Trommel entfernen.

4. Langsam staubsaugen.

Langsames Staubsaugen gibt dem Luftstrom und der Bürstwalze mehr Zeit, um die Tierhaare aufzuwirbeln und von der Oberfläche zu entfernen.

5. Tierhaare von Oberflächen „ablösen“.

Einige Staubsauger sind an der Bodendüse mit Borsten aus Nylon und Carbonfasern ausgestattet, um die Haare von der Oberfläche abzulösen, an der sie elektrostatisch haften. Eine Bodendüse mit Fadenheber eignet sich für das Absaugen von Tierhaaren, da die Tierhaare daran haften bleiben – eine Fusselrolle kann in einigen Fällen denselben Zweck erfüllen, jedoch ist es damit nicht möglich, die Hautschuppen zu entfernen, die Allergien auslösen können.

6. Kurz und häufig staubsaugen.

Tierhaare neigen eher dazu, auf Teppichen zu verklumpen oder auf Hartböden Wollmäuse zu bilden. Durch kurzes, häufiges Staubsaugen verhindern Sie, dass sich zu viele Tierhaare ansammeln. Wenn Sie wenig Zeit haben, kann ein Saugroboter dafür sorgen, dass sich zwischen gründlicheren Reinigungen nicht zu viele Tierhaare ansammeln. 

7. In verschiedene Richtungen staubsaugen.

Saugen Sie mehrere Male in wechselnden Richtungen über den Teppich, um mehr Tierhaare abzulösen und aufzunehmen. Denken Sie jedoch daran, dass laut unseren Forschungen nach zwei bis drei Durchgängen nur noch minimale Verbesserungen zu erwarten sind.

[1] American Lung Association (2020) What is pet dander?. Abrufbar unter: https://www.lung.org/clean-air/at-home/indoor-air-pollutants/pet-dander

[1] Choi, S. Y., Lee, I. Y., Sohn, J. H., Lee, Y. W., Shin, Y. S., Yong, T. S., Hong, C. S., & Park, J. W. (2008). Optimal conditions for the removal of house dust mite, dog dander, and pollen allergens using mechanical laundry. Annals of allergy, asthma & immunology : official publication of the American College of Allergy, Asthma, & Immunology100(6), 583–588. 

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Ferry Radix

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