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Software & Connectivity

Software & Konnektivität

 

 

Nächste Stufe von Dysons 2,75 Milliarden Pfund schwerem Fünfjahres-Investitionsplan: Geräte, die sich selbst verbessern

In einem neuen Dyson-Video auf YouTube verrät Chefingenieur Jake Dyson, dass die Ingenieure von Dyson an einer neuen Generation von intelligenten, sich selbst verbessernden und vernetzten Produkten arbeiten, während gleichzeitig das Unternehmen sein Software-Team stark ausbaut. Jake Dyson sagt, dass das Technologieunternehmen, welches gerade ein 2,75 Milliarden Pfund schweres Investitionspaket in neue Technologien umsetzt, Software und Konnektivität in den Mittelpunkt seiner zukünftigen Produktpipeline stellt.

Er verrät zudem, wie die Fortschritte in Bezug auf Software und vernetzte Produkte das Leben der Kunden einfacher machen werden – indem sie Probleme beheben, bevor die Besitzer der Dyson-Geräten sich ihrer überhaupt bewusst werden.

Die Geräte von Dyson werden immer ausgefeilter und verwenden eine Vielzahl von Sensoren, Elektronik, Steuersystemen und Software auf unterschiedlichsten Ebenen. Dies ist möglich, weil sich die Zahl der Softwareentwickler seit 2012 verzehnfacht hat und Dyson sein Team weltweit weiter ausbaut.

 

 

Dyson robotics

 

 

Dank der innovativen Technologien können die Geräte von Dyson das Unsichtbare sichtbar machen. So erkennen und erfassen die Luftreiniger von Dyson zum Beispiel die Luftverschmutzung und informieren ihre Besitzer über die Luftqualität in den eigenen vier Wänden und fördern so die Entwicklung zukünftiger Produkte.

Der neueste Dyson Gen5detect Staubsauger, der in naher Zukunft auch in Deutschland gelauncht wird, zählt und misst mikroskopisch kleine Partikel, liefert dem Benutzer eine genaue Auswertung und zeigt staubige und schmutzige Bereiche auf dem Boden an – ein Quantensprung gegenüber den eher mechanischen Dyson Produkten von vor 10 Jahren

Das Ziel? Geräte, die immer intelligenter werden, je länger man sie besitzt, und die in der Lage sind, Probleme eigenständig zu erkennen, zu beheben und zu beseitigen, bevor dem Nutzer auffällt, dass etwas nicht stimmt...

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„Software und Datenwissenschaften bringen uns auf eine Ebene, auf der es nicht um Spielereien oder nutzlose Funktionen geht. Es geht vielmehr darum, einen Zweck zu erfüllen und das Leben der Menschen einfacher zu gestalten – wir kümmern uns um das Produkt, ohne dass Sie sich darum kümmern müssen. Wir haben in unsere Labors und Entwicklungsstandortein Großbritannien, Singapur, auf den Philippinen und in Polen investiert, um unser wachsendes Ingenieursteam zu unterstützen, das an streng geheimen und nachhaltig intelligenten Technologien arbeitet – mit einer auf 15 Jahre ausgelegten Strategie.“

Jake Dyson, Chiefingenieur bei Dyson

 

 

 

 

Eine 10-jährige Software-Reise – und noch mehr

In den vergangenen zehn Jahren hat Dyson sein Team in den Bereichen Software und Konnektivität in Großbritannien, Singapur, Malaysia, auf den Philippinen, in China und Polen auf mehr als das Zehnfache seiner ursprünglichen Größe ausgebaut. Diese Zunahme von Fachwissen spiegelt die Konzentration von Dyson auf die Weiterentwicklung der Intelligenz und des „Gehirns“ der Geräte von Dyson wider.

Diese Arbeit geht jedoch über die Software hinaus. Neben der Software arbeiten bei Dyson auch Datenwissenschaftler sowie Ingenieure aus den Bereichen Robotik, Elektronik-Hardware und maschinelles Lernen zusammen, die einen bedeutenden und wachsenden Anteil des gesamten Ingenieurteams des Unternehmens ausmachen – 45 % der Einsteiger bei Dyson arbeiten in Software-Teams.

Früher ging es bei der Software um die Steuerung einzelner Komponenten, aber heute ist sie für jede Funktion der Dyson-Technologie entscheidend. Eingebettete Software, App- und Cloud-Entwicklung und Schichten von Onboard-Software – Algorithmen, maschinelles Lernen, künstliche Intelligenz – in den Geräten von Dyson ermöglichen innovative Funktionen jenseits der Mechanik, einem Kernbereich, in dem sich das Unternehmen in den vergangenen 10 Jahren entwickelt hat.
Alles, was Sie mit dem ersten Staubsauger von Dyson tun konnten, war, den Motor einzuschalten.

Heute informiert Sie der Dyson Staubsauger über die Akkulaufzeit und passt den Energieverbrauch an die Bodenbeschaffenheit an –  dank einer Vielzahl von integrierten Sensoren sowie elektronischer Hard- und Software.

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Nehmen Sie den Dyson 360 Heurist Saugroboter, bei dem der Verbraucher nicht mehr selbst staubsaugen muss, sondern der Roboter dies für ihn übernimmt. Oder die neu eingeführte App MyDyson, die Dyson-Besitzern vernetzte Produktvorteile und personalisierte Anleitungen zur Verfügung stellt.
Dyson baut seine Fähigkeiten im Bereich der Datenwissenschaft aus, die das Herzstück der Dyson Luftreinigungs- und Luftforschungsprogramme darstellen.

 

„Dyson ist dabei, seinen auf fünf Jahre angelegten Investitionsplan in Höhe von 2,75 Milliarden Pfund umzusetzen und in Großbritannien, Singapur, Asien, Europa und Amerika zu expandieren. Im November 2020 haben wir angekündigt, dass wir in neue Technologien wie Energiespeicherung, Robotik, maschinelles Lernen und E-Commerce investieren werden. Wir lösen unser Versprechen ein. Diese Investitionen werden den Grundstein für die Erweiterung unserer Produktkategorien und für völlig neue Produktbereiche für Dyson legen. Unser „Drive to Digitalization“ mit dem Fokus auf Software-Kompetenzen im gesamten Unternehmen ist ein Kernelement dieser Investitionen und wird entscheidend dazu beitragen, ein neues Kapitel in der Geschichte von Dyson zu schreiben.“

Roland Krueger, Chief Executive Officer von Dyson

 

 

 

 

 

FALLSTUDIE: Informationen über Ihre Umweltbelastung

Vor sechs Jahren brachte Dyson seinen ersten Luftreiniger auf den Markt und ermöglichte es den Verbrauchern zum ersten Mal, die Luftqualität im  Eigenheim in Echtzeit auf dem Bildschirm und in der App zu überwachen. Seitdem haben diese Geräte auf der ganzen Welt Daten über die Luftverschmutzung in Innenräumen gesammelt und damit einer neuen Generation von Geräten und ein neues Verständnis der Luftqualität in den eigenen vier Wänden den Weg geebnet.

Die Ingenieure von Dyson nutzen diese Daten, die von mehr als 4 Millionen intelligenten Dyson-Luftreinigern erfasst werden, um die Luftqualität in Innenräumen weltweit zu analysieren. Eine Live-Überwachung der vernetzten Geräte bedeutet, dass Dyson Verschmutzungen erkennen kann und dass seine Luftreiniger über die individuelle Belastung informieren können.

Die Ingenieure sind der Meinung, dass sie als erste und einzige weltweit in der Lage sind, die Menschen auf der Grundlage von Luftqualitätsdaten aus den Dyson-Luftreinigern vor Luftverschmutzungen in ihrer Umgebung, z. B. durch Waldbrände oder Sandstürme zu warnen. Täglich senden die Luftreiniger 200 Millionen Luftqualitätssignale an die Ingenieure von Dyson und liefern Informationen für die zukünftige Forschung sowie über die individuelle Belastung.

Der demnächst auf den Markt kommende Luftreinigungs-Kopfhörer Dyson Zone wird diese Technologie nutzen, um die Luft in Ihrem persönlichen Umfeld zu überwachen und zu reinigen – auch unterwegs. Der Dyson Zone ist vernetzt und die App MyDyson liefert nicht nur Daten zu Luftqualität und Lärmbelastung in Echtzeit, sondern auch wöchentliche Berichte zur Luftverschmutzung, um die Benutzer aufzuklären und ihnen die Möglichkeit zu geben, sinnvolle Maßnahmen zu ergreifen und die Belastung durch Luftverschmutzung zu reduzieren.

Neben der Produktentwicklung arbeitet Dyson mit Forschungseinrichtungen und akademischen Institutionen zusammen, um das globale Verständnis der Luftqualität weltweit zu verbessern. 2019 entwickelten die Dyson Ingenieure den vernetzten Dyson Luftqualitäts-Rucksack für das Projekt Breathe London Wearables. 250 Schulkinder trugen den mit Partikel- und Gassensoren, GPS und einem Akkupack ausgestatteten Rucksack, um die Schadstoffbelastung auf ihrem Schulweg durch die Straßen Londons zu überwachen.
31% der teilnehmenden Kinder änderten ihren Schulweg, um die Schadstoffbelastung zu minimieren Die intelligenten Rucksäcke werden derzeit in den subsaharischen Ländern Ghana, Malawi, Nigeria, Südafrika, Tansania, Uganda und Simbabwe im Rahmen des CAPPA-Projekts eingesetzt, das von der Queen Mary University in London geleitet wird und im Zuge dessen das Auftreten von Asthma bei afrikanischen Kindern untersucht wird. 

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Pläne für die Zukunft

Dyson ist im Begriff, seinen Fünfjahresplan für Investitionen in neue Technologien im Wert von 2,75 Milliarden Pfund umzusetzen, wodurch sein Produktportfolio bis 2025 verdoppelt werden soll.
Elektronische Hardware, Software und Konnektivität spielen dabei eine zentrale Rolle, da Dyson für seine Geräte verstärkt auf mehr Intelligenz, die App MyDyson und das Benutzererlebnis setzt, um langfristig Produkte zu schaffen, die sich selbst verbessern. 

 

 

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